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Presse

April 2010

Die verbotene Stadt

Minister "hin und weg"

Nach der Welturaufführung: Die Prominenz hat großes Lob fürs Festspiel

 

In den höchsten Tönen gelobt hat die Prominenz nach der Welturaufführung das Moosburger Festspiel Die verbotene Stadt. Staatskanzleichef Siegfried Schneider sagte, er sei „hin und weg". Und weiter: „Da müssen sich die Oberammergauer warm anziehen." Das dortige Passionsspiel habe auch einmal klein begonnen und sei im Laufe der Zeit zu Weltruhm gelangt. Das gleiche Potenzial sah der Minister im Moosburger Festspiel. Wie hier eigene Geschichte in Szene gesetzt werde, davor könne man nur den Hut ziehen. Der Umlandbeauftragte des Flughafens, Rudolf Strehle, stieß ins selbe Horn. Bürgermeisterin Anita Meinelt zeigte sich begeistert von der Premiere: „Ich schaue es mir nächste Woche gleich noch mal an, dann mit einer meiner Töchter."

Moosburger Zeitung, Juli 2010